BÄNDI – Finnischer Tango

BÄNDI präsentiert neue CD „Unikuva“ (Der Traum)

Voller Poesie und bittersüßer Melancholie, Spaßfaktor inklusive

BNN Karlsruhe

Kaum vorstellbar, aber wirklich wahr

hr2 hörbar

Bändi spielt finnischen Tango mitreißend, charmant und ein wenig melancholisch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung


Ihre Debüt-CD „Satumaa“ (Märchenland) war die erste Finntango-CD einer deutschen Band überhaupt – nun hat BÄNDI mit „Unikuva“ (Der Traum) ein neues Album vorgelegt.

Höchst unterhaltsam und doch mit viel Hingabe an die Melancholie des Finnischen Tangos gelingt ihnen mühelos die Balance zwischen Leichtigkeit und Tiefe. Atmosphärische Wüstensounds treffen auf zarte Elfenstimmen, die von der Sehnsucht, von der unglücklichen Liebe und der Sehnsucht nach der unglücklichen Liebe erzählen. Auf wunderschön-traurige Balladen folgen ehrliche Krauti-Rokkis. Außerdem bringt das nonchalante Frankfurter Ensemble den ersten Schreitango auf deutsche Bühnen. BÄNDI spielt wieder gekonnt mit Zitaten aus Weltmusik, Pop, Jazz, Klezmer und Blues, um doch wieder bei den einfachen und wunderbaren Melodien des Finnischen Tangos zu landen. In ihrem unverwechselbarem BÄNDI-Stil schaffen die Musiker daraus etwas ganz Neues und Einzigartiges: Kein Wunder, dass Bändi 2011 mit dem creole Weltmusikpreis Hessen ausgezeichnet wurde.

Die Band experimentiert dabei gerne mit Klängen und für den Tango ungewöhnlichen Instrumenten. Um Sängerin Kristina Debelius mit ihrer ebenso samtigen und grazilen Stimme, Gitarrist Volker Denkel mit seinem feinen und melancholischen Spiel, den „musican on the drums“ Thomas Salzmann und seinem kreativen „Schlagzeugballett“ sowie Tobias Frisch als singender Crooner, der auch die letzte schwermütige Seele mit Esprit und Witz umgarnt, hat sich die Band erweitert: Dazu gekommen sind die atmosphärisch-coole Pedal-Steel des Frankfurter Jazz-Gitarristen Martin Lejeune, der steady Bass von André Berthold, die wehmütige Klarinette von Andrea Emeritzy und das liebreizende Cello von Johannes Kramer. Als Gastmusiker sind außerdem noch Karina Schwarz (Gesang), Al Zanabili (Percussions) und Rozemariken Scheffers (Leier) zu hören.

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